What's up, Neckar Hub?

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Hub Event! InsuranceTalk

Startup-Berater Julian Veit von Die Techniker in Tübingen | 18. 1. und 25. 1.

News-Flash: Krankenkassen schlagen auf beim sogenannten Zusatzbeitragssatz – nur nicht Die Techniker. Alle Infos für die beste Sozialversicherung im neuen Jahr gibt Startup-Berater Julian Veit
am 18. und 25. Januar bei unserem InsuranceTalk im Neckar Hub Tübingen, auch remote möglich.
 

Hub Event! Gratis Gründungsberatung

Erfahrene Startup-Berater in Tübingen, Konstanz, Stuttgart & Berlin | 31. 1.

Ein Unternehmen zu gründen ist eine gewaltige Aufgabe, die viel Planung, harte Arbeit und Fleiß bedeutet. Bei der Gratis Gründungsberatung mit unseren erfahrenen GründerInnen findest du den Support, den du brauchst. Jetzt auch vor Ort in Stuttgart und Berlin! 
 

Keine Zeit? Keine Sorge.
Der nächste Termin ist immer am letzten Dienstag im Monat.

Hub Event! Future Summit

Dieses Mal mit kostenlosen Experten-Talks und Workshops | 5. bis 8.12.

Startups und Gründungsinteressierte: In der Vorweihnachtszeit regnet es Geschenke von uns an euch. In der ersten Dezemberwoche bietet unser Team Tübingen Gratis-Talks mit Experten (Investmentmanager, Steuerberater, Versicherungsexperte, IT-Infrastruktur-Fachmann) sowie diverse Workshops zu Vertrieb, Prototypen und anderen spannenden Gründungsthemen an.
Mit deiner Anmeldung nimmst du an unserem Gewinnspiel teil. Zu gewinnen gibt es einen FlexDesk für einen Monat im Wert von 199 €.

06. und 07. Dezember 2022

08. Dezember 2022

Weitere Formate beim Summit sind in Planung.

10 Fragen an
Gründerinnen
Ewa Khieosavath-Wadas
Smartestrategie
1. Was hat dich dazu bewegt, zu gründen/dich selbstständig zu machen?
Ehrlich gesagt war es der Frust über die fehlende Flexibilität, Job und Familie unter einen Hut zu bekommen.
2. Was war die größte Herausforderung, mit der du dich in der ersten Phase deiner Gründung konfrontiert gesehen hast?
Wie finde ich meine ersten Kunden bzw. wie finden diese mich.
3. Was ist das nächste große Ziel, dass du für dein Unternehmen anstrebst?
Ich plane eine Academy Smarte Strategen, die ihren ganz persönlichen Work-Life-Flow gestalten wollen.
4. Der Anteil an männlichen Gründern ist bei weitem höher als der an weiblichen Gründerinnen – woran könnte das deiner Meinung nach liegen?
Es gibt viele Faktoren, die Einfluss darauf nehmen, ob eine Frau gründet oder nicht. Das. private Umfeld, die bisherigen Erfahrungen mit unternehmerischem Umfeld, das eigene Selbstbewusstsein aber auch Mut zur Lücke. Bereits in Bewerbungsgesprächen hatte ich früher bemerkt, dass Männer gar nicht den Anspruch hegen, allen Anforderungen genügen zu müssen. Das ist bei Frauen anders. Sie wollen sich sicher sein, bevor sie handeln.
5. Was würdest du Frauen mit auf den Weg geben, die sich überlegen, zu gründen?
Einfach loslaufen und den ersten Schritt tun, indem du dich mit Gleichgesinnten vernetzt, die idealerweise schon ein bisschen weiter sind als du. Das positive unternehmerische Umfeld hat eine wunderbare Sogwirkung, so dass du anfängliche mentale Hürden leichter überwinden kannst.
6. Siehst du dich selbst als Vorbild für weibliche Gründerinnen?
In erster Hinsicht bin ich Vorbild für meine Kinder. Ob ich für andere eine Vorbild bin, darüber habe ich mir ehrlich gesagt noch nie Gedanken gemacht. Ich habe allerdings mutige Frauen als Vorbild, die mich auf meinem Weg inspirieren: Anita Roddick, die Gründerin von 'The Body Shop', oder auch Delia Lachance, Mitgründerin der Einrichtungsplattform Westwing.
7. Gibt es wichtige Eigenschaften, die man als Gründerin mitbringen muss?
Einen gewissen Biss und Beharrlichkeit für seine Ideen zu gehen und sich auch nicht von links und rechts verunsichern zu lassen. Es wird immer Menschen geben, die Zweifel an dir oder deiner Idee haben. Zu dir und deiner Idee zu stehen ist hier echt wichtig, sonst gibst du auf, noch bevor dein Business-Baby das Licht der Welt erblickt hat.
8. Was ist deine Vision für dein Unternehmen?
Ich unterstütze Menschen dabei, ihren eigenen Work-Life-Flow zu gestalten. Das sieht bei jedem Menschen anders aus. Zum Glück, denn das ist es, was unser Leben so wertvoll macht.
9. Wie kann man mehr Frauen zum Gründen bewegen?
Früh Berührungen zum Unternehmertum ermöglichen und spielerisch an das Thema herangehen. Es darf auch Spaß machen 😉
10. Gibt es strukturelle Nachteile für weibliche Gründerinnen?
Ja sicher, die werden auch in den nächsten Jahren nicht so schnell abgebaut. Dafür war die Männer-Domäne zu lange zu dominant. Aber die Geschichte hat gezeigt, dass Frauen sich auch zu helfen wussten und es werden immer mehr. Ein gutes Netzwerk ist hier die Basis. Wissen und die Möglichkeit zum Ausprobieren von Lebenswegen außerhalb der üblichen Frauenrollen sind mindestens genauso wichtig. Am wichtigsten ist aber, dass wir Frauen verstehen, dass wir es in der Hand haben, was aus uns wird.
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Hub Event!

InvestTalk | 23.06.22 ab 10:30 Uhr

Investment gesucht? Am 23.06. ab 10:30 Uhr haben wir Marc Eschbach zu uns in den Hub eingeladen. Marc ist Investmentmanager bei der MBG und daher ausgewiesener Experte auf diesem Gebiet. Er beantwortet Fragen von Startups zum Thema Investment und gibt wertvolle Tipps und Kniffe. Guter Rat muss nicht teuer sein – zumindest nicht bei uns. Sichere dir jetzt gratis ein persönliches Gespräch!
 
 

News!

Neckar Hub @ Start-up BW 

Wenn man die Bandbreite der Angebote sieht, kann man sich schon freuen über die Möglichkeiten für Startup-Support in Baden-Württemberg. Aber eines fällt auf: Bei hunderten Anbietern mit ebenso vielen Spezialisierungen verstreut im ganzen Land fehlt für Gründerinnen und Gründer der Überblick, eine zentrale Anlaufstelle möglichst in ihrer Nähe.

Die wollen wir mit den Standorten von Mein Hub bieten; Einen Hub für Austausch, Vernetzung und Expertise möglichst in der Nähe.

In welche Branche passt eure Geschäftsidee? In welcher Phase der Unternehmensentwicklung seid ihr? Das spielt für uns keine Rolle. Denn wir haben oder finden die passenden Lösungsansätze für euch.

Kommt gerne bei unserer nächsten Gratis-Gründungsberatung am 31.05.22 in Tübingen vorbei!

10 Fragen an
Gründerinnen
Serina Pinar
Cytolytics
1. Was hat dich dazu bewegt, zu gründen/dich selbstständig zu machen?
Die Vision, die Krebsfrüherkennung zu verbessern und damit jährlich Millionen Menschen zu helfen.
2. Was ist das nächste große Ziel, dass du für dein Unternehmen anstrebst?
Der Markteintritt und das Team zu vergrößern.
3. Was würdest du Frauen mit auf den Weg geben, die sich überlegen, zu gründen?
1. Klare Ziele festlegen und so schnell es geht an die Umsetzung gehen. Vieles ergibt sich im Prozess, man muss einfach anfangen. 2. Bei Fragezeichen direkt Hilfe dazu holen, die Start-Up Community ist unfassbar hilfsbereit und man findet definitiv immer ein offenes Ohr.
4. Gibt es wichtige Eigenschaften, die man als Gründerin mitbringen muss?
Spaß und Leidenschaft an der Sache, Durchhaltevermögen und Offenheit für Neues.
5. Siehst du dich selbst als Vorbild für weibliche Gründerinnen?
Ja. Jeder Mensch der für die Sichtbarkeit relevanter Themen einsteht ist ein Vorbild für mich.
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News!

Die 16. Runde Weconomy | 02.05.22 – 03.07.22

Zweimal hat die Erfolgsglocke im Neckar Hub Tübingen bereits geläutet: für AmbiGate GmbH 2019 und für Cytolytics 2021 -Gewinner von Weconomy und HubHeroes. Wer kommt dieses Mal aufs Treppchen der 10 innovativsten Startups in Deutschland? Richtet eure Fragen gerne an unser Tübinger Team! 

Hier könnt ihr euch bewerben: https://www.weconomy.de/

Bewerbungsschluss ist der 03. Juli 2022, die Finalist*innen werden Ende Juli 2022 bekannt gegeben.

 

News!

Mutmacherin für Gründerinnen

Wir sind stolz auf Gründerinnen und Gründer in unserem Netzwerk und unterstützen, wo wir können. Deshalb stellen wir euch zum Weltfrauentag heute und in den kommenden Tagen einige FemaleFounders vor: Den Auftakt macht Serina Pinar (LinkedIn) von Cytolytics aus dem Incubation-Batch Nr. 2 (2019) in unserer Zentrale in Tübingen.
Danke an dich, Serina, dass du an dich und eure Idee glaubst. Wir tun das auch! Und danke an die Stuttgarter Zeitung für das gelungene Portrait!
 
10 Fragen an
Gründerinnen
Caroline Dabels
AmbiGate
1. Was hat dich dazu bewegt, zu gründen/dich selbstständig zu machen?
Ich wollte etwas bewegen - nach meinen eigenen Vorstellungen und für mich selber verantwortlich sein.
2. Was war die größte Herausforderung, mit der du dich in der ersten Phase deiner Gründung konfrontiert gesehen hast?
Anträge schreiben vor und nach dem Nebenjob um die Gründung hauptberuflich zu machen. Und unsere Idee so formulieren, dass sie jeder in einem Satz verdreht.
3. Was ist das nächste große Ziel, dass du für dein Unternehmen anstrebst?
Eine so hohe Markenbekanntheit schaffen, dass der AmbiCoach als der „Shi*“ für Rückengesundheit gilt und damit die Aufmerksamkeit bekommt, die er verdient. Denn er ist gut.
4. Der Anteil an männlichen Gründern ist bei weitem höher als der an weiblichen Gründerinnen – woran könnte das deiner Meinung nach liegen?
Unterschiedliche Vorstellungen von Erfolg sind sicher häufig ein Grund aber leider auch Nachwirkungen veralteter und dennoch aktueller gesellschaftlicher Erziehung.
5. Was würdest du Frauen mit auf den Weg geben, die sich überlegen, zu gründen?
Backt große Brötchen; ein Tech Startup ist nicht besser als ein Blumenladen- Imperium; seid ihr selbst, denn nur Männer und Frauen gemeinsam spiegeln eine komplette Gesellschaft wieder.
6. Siehst du dich selbst als Vorbild für weibliche Gründerinnen?
Jemanden zu inspirieren, seine Ziele zu verfolgen ist natürlich erstrebenswert und wunderbar. Ob es mir tatsächlich gelingt kann ich aber nicht selber beurteilen.
7. Gibt es wichtige Eigenschaften, die man als Gründerin mitbringen muss?
Mut, Ideenreichtum, Durchhaltevermögen und Begeisterung für die Sache.
8. Was ist deine Vision für dein Unternehmen?
Ernstzunehmende Konkurrenz zu anderen föhnenden Gesundheits- Apps werden.
9. Wie kann man mehr Frauen zum Gründen bewegen?
Mehr Vielfalt in der Förderlandschaft und Unternehmertum in die Schulbildung integrieren wäre ein guter Start.
10. Gibt es strukturelle Nachteile für weibliche Gründerinnen?
Vermutlich bei der Investorensuche - da diese meistens männlich sind und in jungen Männern eher sich selber wieder finden als in einer Frau. Das ist keine böse Absicht - sondern „Bauchgefühl“
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News!

K4-Eröffnung

Expansion! Runde 200 neue Quadratmeter direkt gegenüber unserer Zentrale an der Neckarbrücke verleihen uns ab Dezember noch mehr Innovationspower. Folgt uns über unsere Kanäle, wenn ihr sehen wollt, wie wir in 10 Tagen einen neuen Hub aufbauen! (Das Bild ist übrigens mit unserem Profi-Planungstool entstanden: Sims 4. #startuplife)
 
10 Fragen an
Gründerinnen
Tina Hassberg
Solios diagnostics
1. Was hat dich dazu bewegt, zu gründen/dich selbstständig zu machen?
Eine gute Idee und der Antrieb diese umzusetzen, um in der medizinischen Diagnostik Prozesse zu vereinfachen und Abläufe für den Endanwender zu verbessern.
2. Was war die größte Herausforderung, mit der du dich in der ersten Phase deiner Gründung konfrontiert gesehen hast?
Eigentlich zwei Dinge: Im Dschungel der Informationen an die Richtigen zu gelangen und dabei die Orientierung nicht zu verlieren. Die zweite Herausforderung war und ist konsequent unternehmerisch zu denken, auch Kalkül zu entwickeln und zu sehen, dass es geht, ohne dass man seine ursprünglichen menschlichen Werte dabei verändern muss.
3. Was ist das nächste große Ziel, dass du für dein Unternehmen anstrebst?
Der Abschluss erster Lizenzverträge.
4. Der Anteil an männlichen Gründern ist bei weitem höher als der an weiblichen Gründerinnen – woran könnte das deiner Meinung nach liegen?
Ich denke Männer finden sich schon von Natur aus eher gut und trauen sich daher öfter zu dieses Risiko auch einzugehen. Frauen hinterfragen sich deutlich häufiger und diese Selbstzweifel sind beim lettzendlichen Schritt zur Gründung dann anscheinend hinderlich.
5. Was würdest du Frauen mit auf den Weg geben, die sich überlegen, zu gründen?
Holt euch ganz viele ehrlichen Meinungen zu eurem Produkt / Eurer Idee ein. Das räumt meistens die letzten Zweifel aus dem Weg. Dann einfach mal loslegen, aufkommenden Zweifel zulassen, aber auch realistisch bewerten.
6. Siehst du dich selbst als Vorbild für weibliche Gründerinnen?
Ich glaube, dass es bei Vorbildern nicht so sehr um das Geschlecht geht, da sehe ich eher menschliche Eigenschaften oder Lebensläufe und Erfolgsgeschichten entscheidend. Aber sicher könnte ich die eine oder andere Gründerin mittlerweile anders motivieren den Schritt zu wagen als vor meiner Gründung.
7. Gibt es wichtige Eigenschaften, die man als Gründerin mitbringen muss?
Also im meiner Branche definitiv Durchhaltevermögen und Hartnäckigkeit ohne zu nerven, um sich das Gehör zu verschaffen, das männliche Kollegen häufig irgendwie schon mit der Muttermilch verschafft bekommen haben.
8. Was ist deine Vision für dein Unternehmen?
Dass die Idee erfolgreich umgesetzt wird und tatsächlich den Zweck erfüllt, der mich damals angetrieben hat.
9. Wie kann man mehr Frauen zum Gründen bewegen?
Sie intensiver motivieren Ideen nicht nur im Kopf zu lassen, sondern zu präsentieren, selbstbewusst aufzutreten und die Umsetzung in Angriff zu nehmen.
10. Gibt es strukturelle Nachteile für weibliche Gründerinnen?
Ja, dass der Wasserhahn im Damenklo nicht funktioniert 🙂 Ich würde sagen nein. Die strukturellen Chancen habe ich für alle gleich wahrgenommen. Wenn mit Struktur auch Gehirne und Denkweisen gemeint sind, dann gibt es da schon noch Hürden.
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Hub News!

Launch von meinhub.de!

Ein Hub für innovative Geschäftsideen ganz in deiner Nähe. Das Konzept von Mein Hub.
 
Der Neckar Hub entstand aus zwei Grundbedürfnissen von Startups: die Einbindung in ein Netzwerk aus Unternehmen jeder Größe in verschiedenen Branchen und flexible Arbeitsplätze mit genügend Raum zum Wachsen für junge Teams. Innovativ an dieser Idee war und ist, dass diese beiden Bedürfnisse bisher nur getrennt voneinander angeboten wurden und deshalb räumlich und preislich weit außerhalb der Reichweite von jungen Gründerinnen und Gründern lag. Nicht so im Neckar Hub – dem ersten Innovationszentrum im wachsenden Startup-Ökosystem der Region Tübingen-Reutlingen.
 
In weniger als drei Jahren entwickelte das Team unter der Dachmarke „Mein Hub“ Konzepte für fünf neue Hubs an Standorten in ganz Deutschland: Berlin, München, Stuttgart, Frankfurt am Main und Konstanz. Geographisch mögen sie weit voneinander entfernt sein, aber der Antrieb von Innovation durch die Angebote, die das Netzwerk verbinden, hält sie eng zusammen:
Professionelles Mentoring, gemeinsame Events, Unterstützung bei der Investorensuche sowie die Beantragung von Fördermitteln durch einen akkreditierten Partner. 
10 Fragen an Gründerinnen
Susanne Christahl | Benefits & more
1. Was hat dich dazu bewegt, zu gründen/dich selbstständig zu machen?
Die Freiheit eigenständig Entscheidungen zu treffen und umzusetzen.
2. Was war die größte Herausforderung, mit der du dich in der ersten Phase deiner Gründung konfrontiert gesehen hast?
Die Komplexität der verschiedensten Anforderungen zu bewältigen, die ein Geschäftsbetrieb mit sich bringt, u.a. den steuerlichen, gesetzlichen Voraussetzungen genüge zu tun, die Kundengewinnung bis hin zu den administrativen Arbeiten wie Buchhaltung zu bewältigen.
3. Was ist das nächste große Ziel, dass du für dein Unternehmen anstrebst?
Einige große Aufträge an Land zu ziehen und die Digitalisierung voranzutreiben.
4. Der Anteil an männlichen Gründern ist bei weitem höher als der an weiblichen Gründerinnen – woran könnte das deiner Meinung nach liegen?
Dazu gibt es bereits eine Reihe von Untersuchungen: Frauen sind i.d.R. sicherheitsbetonter und perfektionistischer. Männer gründen, wenn sie ein Know-how von 80% haben, Frauen ziehen es erst in Betracht, wenn ihr Wissenstand bei 100% angekommen ist, was aber wesentlich schwieriger zu erreichen ist. Und der persönliche Aspekt: Kinder, Haushalt und Arbeit sind wesentlich schwerer unter einen Hut zu bekommen.
5. Was würdest du Frauen mit auf den Weg geben, die sich überlegen, zu gründen?
Du musst bereit sein, für Deine Selbständigkeit und Selbstbestimmung über längere Zeit viel zu arbeiten. Deine Arbeit muss Dir wichtiger sein als Freizeit und Urlaub.
6. Siehst du dich selbst als Vorbild für weibliche Gründerinnen?
Mit den Vorbildern ist das immer so eine Sache… Aber ja in der Hinsicht, dass junge Frauen sehen können, dass es funktioniert, dass es geht, wenn man es denn will.
7. Gibt es wichtige Eigenschaften, die man als Gründerin mitbringen muss?
„Ein dickes Fell“ – Rückschläge und Unwägbarkeiten kommen, dann ist es wichtig gelassen zu bleiben, sich nicht unterkriegen zu lassen, trotzdem weiter zu machen.
8. Was ist deine Vision für dein Unternehmen?
Ein Unternehmen zu leiten, das gut im Markt etabliert ist und gute Gewinne abwirft.
9. Gibt es strukturelle Nachteile für weibliche Gründerinnen?
Allein schon die Tatsache, dass wir Frauen die Kinder bekommen, ist ein großes Problem, das letztlich auch durch gute Kinderbetreuung nicht gänzlich zu lösen ist.
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News!

REACT EU

Um die Folgen der Corona-Pandemie für Unternehmen abzumildern, bietet die EU Förderprogramme im Rahmen von REACT-EU an. Erfreulicherweise wurden auch kleinere Unternehmen bei diesen Bemühungen nicht vergessen! So übernimmt die EU die Kosten für Coaching-Angebote, welche die Weiterentwicklung und Neuausrichtung von Geschäftsmodellen kleiner Unternehmen thematisieren. Hierbei gilt jedoch: Wer zuerst kommt, mahlt zuerst. Die Förderungen werden so lange vergeben bis der Topf leer ist!